Familienspiegel

Verena Sander

Schreibt für Familienspiegel

Über Verena

35 Jahre alt, Bibliothekarin in einer Kölner Stadtteilbibliothek, wohne im Sülzer Altbau mit meinem Mann Jonas (Architekt) und unseren Kindern Linn (7) und Ben (4). Meine Eltern und mein Bruder Tilman wohnen zwanzig Minuten entfernt. Das klingt praktisch. Manchmal ist es das.

Weihnachten 2024 ist eine Diskussion zwischen meiner Mutter und mir über das Erziehen der Kinder so eskaliert, dass Jonas mir Anfang 2025 als Geste ein Familien Reading von einem Human Design Anbieter geschenkt hat. Ich war skeptisch. Ich lese Berichte grundsätzlich wie Fachliteratur: ausdrucken, auf A4, mit Stift und Post-its. Diesen auch.

Beim Durchlesen ist mir etwas aufgefallen: Meine Kernfamilie hat fünf Mitglieder und fünf vollkommen verschiedene Human Design Typen. Das hat nicht alles erklärt. Aber einiges ergab auf einmal mehr Sinn. Warum Linn nach jedem Schulnachmittag wie ausgeknipst wirkt. Warum Ben um 18 Uhr hyperaktiv wird. Warum meine Mutter schon antwortet, bevor die Frage fertig ist.

Seit März 2025 schreibe ich dienstags auf, was ich in der Woche beobachtet habe. Meistens am Vormittag, wenn die Bibliothek noch leer ist. Nicht jede Beobachtung passt zur HD-Beschreibung. Wenn nicht, schreibe ich das auch auf.

Das Handwerkszeug, das ich mitbringe, ist bibliothekarisches: genaues Lesen, Querprüfen, Belegen, Protokollieren. Keinen therapeutischen Auftrag, keine Coaching-Ausbildung, keine Heilpraktiker-Lizenz. Wer ernsthaften Rat bei Familienkonflikten braucht, ist bei einem approbierten Familientherapeuten oder einer Erziehungsberatungsstelle besser aufgehoben als hier.

Readings, die ich für meine Familie gekauft habe: Familien Reading (Januar 2025), Partnerschaft Reading (April 2025).

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Offenlegung

Auf familienspiegel.com nutze ich Affiliate-Links zu den Human Design Readings, die ich für meine eigene Familie gekauft und durchgearbeitet habe. Kaufst du über einen dieser Links, bekomme ich eine Provision. Der Preis für dich bleibt gleich. Ich verlinke nur, was ich selbst auf dem Küchentisch hatte.