Familienspiegel

Redaktionelle Grundsätze

Mein Ansatz

Bevor ein Reading hier erscheint, habe ich es mit eigenem Geld gekauft, auf A4 ausgedruckt und mehrmals gelesen. Im ersten Durchgang mit Bleistift, im zweiten mit Post-its für die Passagen, die ich konkret beobachten will. Dann folgt eine Beobachtungsphase von mindestens zwei bis drei Wochen: deckt sich die Beschreibung mit dem, was ich am Küchentisch, in der Kita-Schule-Runde oder beim Besuch der Großeltern tatsächlich sehe? Wenn ja: wie genau. Wenn nicht: das steht dann auch im Artikel.

Ich schreibe keine Zusammenfassung des Reading-PDFs. Ich schreibe auf, was sich beim Beobachten gezeigt hat und was nicht.

Affiliate-Beziehungen

Einige Links auf dieser Seite führen zu Produkten, bei denen ich eine Provision bekomme wenn du kaufst. Der Preis für dich ändert sich nicht. Welches Reading ich empfehle und warum, steht in den jeweiligen Beiträgen und hängt nicht davon ab ob ein Affiliate-Link dabei ist oder nicht. Readings, die ich nicht empfehlen würde, behalte ich für mich.

Was hier veröffentlicht wird

Jeder Artikel beschreibt eine konkrete Szene aus meinem Familienalltag, gefolgt von dem, was das Reading darüber sagt, und dem, was ich tatsächlich beobachtet habe. Stichprobengröße ist immer dieselbe: fünf Personen in Sülz. Das reicht für ein Beobachtungsprotokoll, nicht für eine Studie.

Beiträge, bei denen meine Beobachtung zu wenig Material liefert oder sich die HD-Beschreibung schlicht nicht überprüfen lässt, erscheinen nicht. Ich speichere sie als Entwurf.

Korrekturen

Wenn du einen Fehler findest (technisch, inhaltlich oder weil sich etwas geändert hat), kannst du ihn über die Kontaktseite melden. Ich lese alle Nachrichten selbst und korrigiere nachweisbare Fehler mit einem kurzen Hinweis im Artikel.